harveys hitlist: ein Leben auf dem Plattenteller hitlist - ein leben auf dem plattenteller
Hitlist
 





The Undertones: here comes the summer
 


Shorttracks: Platz 1


The Undertones:

Here comes the summer (1:36, Song, von "The Undertones", 1979)

Die Undertones sind nicht wirklich eine meiner Lieblingsbands. Schon alleine deswegen, weil sie auch schlechte Platten gemacht haben und ihr Split schon vor meiner Zeit lag.

Trotzdem: Here comes the summer ist für mich der allergenialste Shorttrack überhaupt.
Der hat nämlich einfach alles: es ist ein toller Song, mit der nötigen Portion Pop, um ihn auch nach ca. 100mal Hören noch gut zu finden. Es ist außerdem ein Lied, das man gelegentlich mal irgendwo hören kann: ich hab's früher sogar in Indie-Discos gehört, aber wenigstens in guten Kneipen und im Sommer sogar bei bestimmten Radiosendern wird das mal gespielt. Zusätzlich kennt fast jeder dieses Lied und es ist nicht so heftig, dass man auf Proteste stoßen würde, wenn man es anmacht.
Deswegen macht Here comes the summer mir immer noch Spaß. Obwohl ich die dazu gehörende CD schon oft gehört habe und obwohl gerade dieser Song vor über zehn Jahren auf ein Mixtape kam, das ich dann ständig anhörte. Wieder und wieder. Supertoll und immer noch supertoll.
Ich krieg einfach gute Laune bei diesem Stück!

Inzwischen habe ich mir übrigens tatsächlich mal Feargal Sharkeys erste Soloplatte gekauft. Und sie war scheisse. Nicht dass sie so schlecht gemacht wäre, aber sie ist stinklangweilig und manchmal auch etwas nervig. Weg damit!
Die Reunion-Platte der Undertones dagegen ist trotz neuen Sängers ganz gut. Gar nicht so weit weg von diesem alten Zeug.
Sind die eigentlich mal in Deutschland aufgetreten, die "neuen" Undertones? Oft ist es ja so, dass solche relativ unbekannten Bands mit alten Knackern nur in England touren. Zum Beispiel die Sensational Alex Harvey Band ist da auch gerade unterwegs.
Ich persönlich hoffe ja, dass ich in diesem jahr noch ca. zwei gute Konzerte sehen kann. Dann hätte ich die Zahl der im letzten Jahr besuchten Konzerte wenigstens wieder erreicht, wenn auch leider nicht überschritten.
Nicht überschritten vor allem deshalb, weil ich viel zu viele tolle Konzerte verpasst habe. Das lag zum Teil daran, weil ich schon was anderes vor hatte, manchmal war's mir auch einfach zu teuer, aber meistens war der Grund, dass es unter der Woche statt fand. Und wenn ich eh schon keine Freizeit habe und noch total übermüdet bin, dann schleppe ich mich nur selten noch zum Konzert. Vor allem auch, da ich oft alleine gehe, denn es gibt niemanden, der von vorne bis hinten meinen Musikgeschmack teilt. Jedenfalls kenne ich solche Leute nicht.
Ich habe also total viele Bands verpasst. Die weiss ich nicht mehr alle, aber ich habe mal 'ne Liste gemacht von denen, die mir noch einfielen. Hier also die fünf besten Konzerte, die ich in diesem Jahr NICHT gesehen habe:

1. Fairport Convention

2. The Briefs

3. Eels

4. Ramonez 77

5. Steve Skaith Band

Schon ganz schön ärgerlich!

Ich bin ja sehr für Toleranz und den Bruch von Konventionen und Lockerheit. Ich mag auch kein Knigge-Benehmen oder graue Einheitsgarderobe.
Dennoch sind ein paar alte Verhaltensweisen in bezug auf Benehmen und Umgang miteinander gar nicht schlecht. Und meine Toleranz hört auch dort total auf, wo andere mich nicht tolerieren bzw. respektieren. Hin- und wieder passiert es, dass ich irgendwo blöd behandelt oder angemacht werde und (meistens nur innerlich) halb ausraste. Da kommen auch gerne mal so Gedanken wie "alle Arschlöcher jetzt sofort erschießen" oder "Gefängnisstrafen für arrogantes Asi-Benehmen".

Zum Glück betrifft es mich meistens doch nicht so direkt. Letztens stand ich im Supermarkt und sah, wie so'n ca. Anfang 20er reinkommt zur Leergutannahme, SELBST an der Kasse rumtippt (Frollein war gerade woanders beschäftigt) und dann noch einen jovialen Spruch macht und sich selbst den Leergutbon abreisst (Frollein sitzt inzwischen an der Kasse). Ja, Dreistheit siegt, leider.
Aber nur, weil wir alle zu feige sind!
In der guten alten Zeit (nein, nicht bei Addi), da hätte der sofort Ladenverbot für ewig bekommen. Und da es damals nur kleine Tante-Emma-Läden gab, hätte der Kerl sich auch nicht trotzdem mal reinschmuggeln können.
Ich selber latschte kürzlich so über die Gehsteige der Stadt, als mich ein augenscheinlich betrunkener Typ ansprach (es war kurz nach 18 Uhr), ob ich 'ne Zichte hätte. Ich sagte "sorry, Nichtraucher" und fange mir ein "fick dich, du Schwuchtel" ein.
Klaro, da braucht man sich nicht aufzuregen. Bringt nix und Idioten gibt's immer und überall. Aber ich war innerlich trotzdem ein bisschen erregt und hätte mich nicht geärgert, wenn der liebe Herrgott dem gerade mal eben 'nen Infarkt verpasst hätte.
Und der einzige Grund, warum ich nicht gleich "fick dich selber, Hackfresse" gerufen habe, war meine ANGST, dass er dann handgreiflich wird oder sogar irgendeine Waffe dabei hat. Liest man ja immer wieder, dass Leute wegen Nichtigkeiten abgestochen werden.
Was kann man also tun, um dem zu zeigen wo der Hammer hängt? Wahrscheinlich müsste man sofort die Polizei rufen, behaupten, der hätte einen zu Boden geschubst, dann zum Hausarzt rennen und den überreden, irgendeine schwere Prellung zu diagnostizieren.
Was ist dann die Strafe für leichte Körperverletzung unter Alkoholeinfluss? Keine Ahnung, wahrscheinlich 50 Euro, die der dann sowieso nicht zahlt. Lohnt sich also nicht, der Aufwand.
Aber vielleicht doch. Wenn er das nämlich noch fünfmal macht und jedesmal ein bisschen was blechen muss, dann ist's irgendwann damit nicht mehr getan.

Ach scheisse, jetzt wünsche ich mir schon den Polizeistaat. Die Menschen sind einfach zu unsozial, egomanisch und verhaltensgestört.
ABER: die haben es nicht anders gelernt. Auch wieder wahr, das ist alles Verhalten, das man in Kindheit und Jugend "lernt", genau wie Mathe, nur mit dem Leben und den Mitmenschen als Lehrer. Irgendwie sind diese Leute wohl mit ihrer Art mal gut durchgekommen oder zumindest haben sie kein anderes Programm gelernt, mit dem sie besser durchkommen würden.
Und da haben wir auch allen Übels Wurzel: die Kindererziehung. Bei uns kriegen die Leute die vielen Kinder, die selber schon kaputt sind und nicht mit sich allein klar kommen aber schon gar nicht mit fünf Kindern.
Selbst wenn die Eltern ganz ok sind, kann wahnsinnig viel falsch laufen. Denn im Gegensatz zur allgemeinen Meinung ergibt sich Kindererziehung nicht von selbst. Und man lernt das auch nicht "nebenbei". Da ist schon viel zu viel vermurkst, bis man aus Erziehungsfehlern gelernt hat. Es sollte sich mal in Deutschland die Einsicht durchsetzen, dass er verdammt schwierig ist, Kinder groß zu ziehen und dass man Unterstützung und Anleitung dazu braucht.
Selbst Pflanzen gehen ein, wenn man sie nach dem "wird sich schon irgendwie ergeben"-Verfahren pflegt.
Und auch Menschen, die nicht völlig durchgeknallt sind, tragen Macken aus ihrer frühesten Kindheit mit sich rum. Also würde es der gesamten Gesellschaft sehr helfen, wenn da mehr richtig und weniger falsch gemacht werden würde.

Soweit mein Statement zur Lage der Nation.
(Und Supernanny ist zwar scheisse, aber so sieht's aus in den Familien.)

Weitere sehr coole Kurzsongs von den Undertones: She's a runaround (1:49, von The Undertones), Teenage kicks (2:26, Single)





The Undertones

(GB)
Gegründet 1975
Erste VÖ 1978 "Teenage kicks"-EP
1983 aufgelöst

Besetzung:
Feargal Sharkey: voc
Damian O'Neill: guit, keys
John O'Neill: guit
Mike Bradley: b
Billy Doherty: dr


Link
Teenage kicks
The Undertones

Anspieltipp:


Genesis: Nursery cryme
 


Longtracks: Platz 1


Genesis:

The musical box (Song, 10:31, von "Nursery cryme", 1971)

Supper's ready (Song, 22:58, von "Foxtrot", 1972)

One for the vine (Song, 10:00, von "Wind & wuthering", 1977)

Unterbewusst war mir schon zu Anfang klar, dass der beste lange Song von Genesis kommen würde.
Jetzt hatten die tatsächlich so viele gute lange Lieder, dass ich ihnen sogar drei besondere Hits erlaubt habe. Und jedes dieser Stücke ist nicht nur toll, sondern ich habe auch ein sehr enge Beziehung dazu.

Ursprünglich herrschte in meinem Freundeskreis ja die Meinung Genesis mit Peter Gabriel am Gesang sollte man lieber nicht hören. Das war Mitte der 80er und wir konnten halt damit einfach nichts anfangen. Doch die zu dieser Zeit recht erfolgreichen Neo-Progger von Marillion und ein paar alte Yes-CDs oder wahlweise vielleicht auch die ersten Soloscheiben von Peter haben uns dann doch verleitet, die ganz alten Sachen mal anzuhören.
Danach galt dann die Devise, dass ab Foxtrot alles toll sei und die ersten drei Genesis-Platten Mist seien. Ich hab das einfach mal geglaubt, ohne die selber gehört zu haben.
Dann aber gab's im Fernsehen einen Film von einem Genesis-Auftritt im Studio aus der Zeit von Foxtrot.
Seit ich diesen Auftritt auf Video hatte, wollte ich unbedingt Twilight alehouse auf einem Tonträger haben! Hat aber nie geklappt, bzw. war zu teuer, bis zum Erscheinen der Archive Box.
Ausserdem kaufte ich mir "nur" ca. ein Jahr später die Live-CD, die genau aus der gleichen Zeit stammt (auch wenn Tracklist und Versionen ein klein wenig variieren). Ein Jahr war gar nicht so lange, wenn man bedenkt, dass ich damals immer so 30 CDs auf meiner Wunschliste hatte, aber nur ein bis (allerhöchstens) drei pro Monat kaufte.
Bei dieser Liveperformance nun wurde ein Song aus der Zeit vor Foxtrot gespielt, den ich zum Teil schon kannte: The musical box. Und zwar ist auf Seconds out die "closing section" des Songs, dort gesungen von Phil Collins. Dieser Schlussteil hatte mich schon immer begeistert.
Nun sah ich den Rest dazu und die Optik vervielfachte nochmal das Erlebnis der Musik!
Ich habe diese Videoaufnahme in der Folgezeit verschiedensten Freunden vorgeführt und alle mussten zugeben, dass das mindestens ganz cool ist, wenn nicht sogar extrem genial. Auch Kumpels, die mit Progressive Rock echt nichts anfangen konnten.
Aber mal im Einzelnen: das Tolle an dem Stück Musical box ist vor allem der Widerstreit von ruhigen, sehr harmonischen Passagen und absolut wildem Abgerocke. In den ruhigen Momenten brilliert zum Beispiel Tony Banks mit sanftem Klavier, begleitet von Gabriels Flöte und einem ruhigen aber deutlichen Bass. In den rockenden Momenten trommelt Collins wie Berserker, Banks orgelt sich die Finger wund und über allem thront das irrsinnige Gitarrenspiel von Steve Hackett. An einigen Stellen wird der Song geradezu zersägt: voller Verzerrer, sehr schnelles Spiel und schräge, teils dissonante Tonfolgen.
Und wenn man die Leute dazu dann sieht: Hackett macht den Hendrix aber sitzt die ganze Zeit völlig ruhig auf einem Hocker! Boah, wenn der etwas mehr Showtalent gehabt hätte, hätte er ein guter Gegenpart zum Frontmann sein können. Banks ist auch kein Emerson am Keyboard, er sieht eher aus wie das was er fast machen wollte: Physik studieren. Aber Phil Collins im ärmellosen Shirt mit Riesenkoteletten ist ein echter Schwerstarbeiten am Schlagzeug. Aber er beherrscht auch die ruhigeren Parts und sein Gesang setzt schon hier wichtige Akzente im Background. Die Gallionsfigur ist natürlich Gabriel, der exzentrisch und dennoch schüchtern am Mikrophon steht, mit dem Fuss auf die Bassdrum einhämmert und mit den Händen das Tambourin bearbeitet. Dabei fliegen die langen Haare hin und her und man fühlt sich erinnert an Woodstock, obwohl das schon ca. zwei Jahre her ist.
Einfach nur geil! Wie übrigens die ganze Nursery cryme!
Jedenfalls ist diesem ausiovisuellen erst spät gezündeten Erlebnis zu verdanken, dass ich The musical box für DEN Top-Song von Genesis halte.

Supper's ready dagegen war schon etwas früher, nämlich Ende der 80er, ein großer Favorit im Freundeskreis. Da konnte man trotz vorheriger wilder Unterhaltung auch schon mal minutenlange Stille wahrnehmen, weil alle bei dem Songs konzentriert am mitrocken und innerlich abgehen waren. Noch eher kam es aber dazu, dass gemeinsam an bestimmten Stellen mitgesungen wurde. Sehr beliebt der zweite Teil ab "You, can't you see he's fooled you all." Und natürlich ein gemeinschaftliches "A flower?"
Sehr schön auch wenn der Chimpy mit Fistelstimme "Mum diddley washing, Mum diddley washing" mitsang! Ich meine, stellt euch vor, der Kerl ist ca. zwei Meter groß und kräftig, könnte durchaus einen ordentlichen Türstehen abgeben. Und dann singt der mit "no balls"-Stimme verzückt die obigen Zeilen mit!
Dieser Song ist dermaßen angefüllt mit Wortspielen, Metaphern, englischem Humor usw. dass man einfach gar nicht alles vollständig verstehen kann. Trotzdem habe ich mal vor Jahren versucht, ihn zu übersetzen und wen's interessiert, der kann das Ergebnis hier nachlesen.
Ansonsten brauchten Genesis nach diesem Stück eigentlich keine langen Songs mehr zu schreiben. Denn was Komplexität und Abwechslungsreichtum angeht, ist Suppers ready eindeutig das Meisterstück. Und wenn mir da moderne Progbands mit 20-50minütigen Songs kommen, dann reicht das alles nicht an dieses hier heran. Und die Überlänge hilft da auch nicht mehr. Ich bin sowieso seit diesem Song der Meinung, mehr als 25 Minuten sind auf keinen Fall nötig um eine (auch musikalisch) spannende Geschichte zu erzählen.

Letztlich steht da oben noch One for the vine. Auch ohne den Peter Gabriel haben Genesis noch viele sehr gute lange Stücke geschrieben. Wind & wuthering war meine erste CD überhaupt und somit auch meine erste von Genesis. Ich hatte zwar schon zwei oder drei LPs und auch noch zwei Platten auf Tape, doch die hatten alle kein Lied mit einer derartigen Intensität. Gegenüber früher war One for the vine zwar etwas braver und weniger rockig, aber es ist eine typische und besonders gelungene Banks-Glanzleistung mit orchestralem Feeling. Ich mag dieses Klavierspiel einfach ganz dolle gern! Wobei natürlich auch die sanfte Gitarre daneben wichtig ist.
Auch der lange, recht eingängige Instrumentalpart in der Mitte des Stückes, bei dem neben dem Klavier auch wieder die Orgel ran muss, ist einfach der Hit.
One for the vine war auch schon kurz nach dem Kauf der CD mein Lieblingssong davon, auch wenn ich alle anderen auch gut fand. So oft habe ich das Lied gehört, dass ich den Text bis auf ein paar kleine Unsicherheiten auswendig kann! Obwohl der nicht gerade nur aus vier Zeilen besteht!
Natürlich ist das wie schon angedeutet ein im Vergleich zu den anderen beiden Songs eher leicht verdauliches Stück. "Nett" irgendwie, nicht so garstig wie Musical box und nicht so vertrackt und monolithisch wie Supper. Aber das sind eben verschiedene Facetten der Band, die sich immer wieder verändert hat und nur einmal Stagnation geboten hat.
Und ich glaube auch, dass jemand, der alle drei Songs nicht kennt, dennoch die Ähnlichkeiten hören würde, die erkennen lassen, dass es sich jeweils um die selbe Band handelt.
Aber bei Wind & wuthering schliesst sich zum Beispiel an One for the vine eine Single wie Your own special way an, während bei Nursery cryme auch ein sehr ruhiges For absent friends folgt, das aber überhaupt nicht radiotauglich gewesen wäre.

Letztlich ist es nicht übertrieben, wenn ich sage, dass mir wirklich etwas fehlen würde, falls ich diese drei Songs und natürlich auch die dazu gehörenden Longplayer nicht kennen würde! Denn sie sind einfach nur großartig, phantastisch, überirdisch, der reine Wahnsinn!

Ganz groß und auch ganz lang weiterhin: Stagnation (8:50), The knife (8:55, beide von Trespass), The return of the giant hogweed (8:12), The fountain of salmacis (7:55, beide von Nursery cryme), Get 'em out by friday (8:38, von Foxtrot), Dancing with the moonlight knight (8:04), Firth of fifth (9:37), The battle of Epping Forest (11:48), The cinema show (11:05, alle von Selling England by the pound), In the cage (8:14, von The lamb lies down on broadway), Ripples (8:06, von A trick of the tail), Eleventh earl of Mar (7:44, von Wind & wuthering), Duke's travels (8:39, von Duke), Home by the sea (11:15, von Mama), Tonight tonight tonight (8:53), Domino (10:45, beide von Invisible touch), Driving the last spike (10:08, von We can't dance), Twilight alehouse (7:48, B-Seite).


Stay alive and rock on,
Harvey
(22.12.05)

 

Genesis

(England)
Gegründet 1967
Erste VÖ 1968 "The silent sun"-Single

Besetzung 1971-77:
Peter Gabriel: voc, flute, perc (bis 75)
Phil Collins: dr, voc
Mike Rutherford: b, guit
Tony Banks: org, piano, guit
Steve Hackett: guit


Link
Horizons
Live
Selling England by the pound
Wind & wuthering
Seconds out
...And then there were three
Duke
Abacab

Mama

Invisible touch
We can't dance

Für Statistik-Freaks:
Statistik die; -, -en:
1. (ohne Plural) wissenschaftliche Methode zur zahlenmäßigen Erfassung, Untersuchung u. Darstellung von Massen- erscheinungen.
2. [schriftlich] dar-
gestelltes Ergebnis einer Untersuchung nach der statistischen Methode.
3. Auswertung einer großen Zahl physika-
lischer Größen zur Bestimmung von physikalischen Gesetzen.
Statistik: