harveys hitlist: ein Leben auf dem Plattenteller hitlist - ein leben auf dem plattenteller
Hitlist
 




Some of you are going to die 1979


Alex Harvey: The mafia stole my guitar
 

Alex Harvey: The mafia stole my guitar
(41:17, 1979)

Alex Harvey ist meiner Meinung nach wieder einmal einer von den Guten, die es zu früh erwischt hat.

Dass auch nach der SAHB noch viele gute Songs in ihm stecken, zeigt er hier.

Ich bin ja ein großer Fan der Sensational Alex Harvey Band, wie gelegentlich schonmal angeklungen ist. Von daher habe ich auch am Soloschaffen von Alex Interesse.

Hier liefert er uns eine Musik, die durchaus Ähnlichkeiten mit der der SAHB besitzt: die Songs sind ähnlich aufgebaut, entweder spannnungsreich oder als schneller Rocker. Die Instrumentierung weicht auch nicht so ganz stark ab, auf dieser Soloscheibe gibt es nur etwas mehr Klavier und Saxophon. Da kommen Alex' Roots zum Tragen, denn er ist ja ein alter R&B Mann.

Es gibt übrigens leider bis heute nicht alle seine Solowerke auf CD. Sind allerdings auch diverse Singles dabei. Diese Platte hier zu finden war wohl auch eher ein Glücksfall: im 2nd Hand Laden für bezahlbar habe ich die bekommen. Die CDs der SAHB gibt's zwar alle, aber die sollten mal digitally remastered rauskommen, da ließen sich bestimmt auch noch ein paar Bonustracks finden.

Kürzlich ist erst eine Doppel-CD erschienen, die das Schaffen von Alex mit und ohne die sensationelle Band zusammenfasst. Eine gute Angelegenheit, glaube ich, auch wenn ich sie nur im Laden gesehen und nicht gekauft habe. Obwohl noch ein, zwei Stücke drauf waren, die mir fehlten.
Andererseits: so ganz sicher war ich mir da auch nicht! Ich kenne nämlich nicht alle Namen der Lieder von Alex' Veröffentlichungen auswendig. Das kommt daher, dass manchmal nicht so wirklich ein Refrain vorhanden ist (der hilft ja dabei, sich den Liedtitel einzuprägen) und auch daher, dass die Texte schonmal immer fehlen.

Auf die SAHB bin ich gekommen aus zwei Gründen: zunächst lief deren Song Faith healer früher öfter in meiner Lieblingsdisco. Manchmal auch in der Version von den Bollock Brothers, aber immerhin. Und zweitens hatte Fish 1989 auf seiner ersten Auskopplung von Vigil in a wilderness of mirrors eine Coverversion dieses Songs, die live und sehr gut ist. Fish hat dann später auch noch öfter was von oder mit der Rest-SAHB gemacht und damit seinen Jugendidolen Respekt erwiesen.

Ich rockte also öfter mal zu Faith healer und der Erwin hatte auch recht bald eine SAHB-Compilation, die ich wohl ein oder zweimal gehört habe und nicht so verkehrt fand, aber auch nicht direkt genial.
Das ist auch gar nicht so einfach, denn man muss sich erstmal an Alex' energiegeladene und alkoholzerkratzte Stimme und die rohen Riffs und zum Teil progressiven Songstrukturen gewöhnen.

So kam es also, dass ich mich erstmal nicht weiter mit den Leuten beschäftigte.
Erst von einigen Jahren nahm mir dann der schon erwähnte geschmackssichere Freund einige Lieder auf ein Mix-Tape auf. Ja, es waren gleich mehrere, denn der Erwin schert sich nicht um ungeschriebene Gesetze und übt sich auch nicht in der schwierigen Kunst des stundenlangen Mixtape-Planens. Der nimmt einfach mal eben auf, was ihm so einfällt, und fertig ist das Tape dann, wenn es voll ist.

Das will ich aber gar nicht kritisieren, es ist sogar quasi eine Kunstform für sich: Blitz-Mixtape-Aufnehmen. Da kommt die Spontaneität viel mehr zum Tragen und es geht praktischerweise auch viel schneller.

Jedenfalls waren da ein paar Songs drauf, die ich dann (nach einigen Jahren Pause) so genial fand, dass ich mir innerhalb eines halben Jahres alle verfügbaren CDs und auch ein paar Singles zulegt.

Alex Harvey soll nicht nur eine beeindruckende Bühnenpräsenz gewesen sein und schrieb zudem super Songs, nein, was ich so von den Texten mitkriege, gefällt mir auch sehr gut. Unverblümt äußert er sich über ein sehr breites Spektrum von Themen und meistens ist gut Ironie oder Witz dabei.
Gerne wird auch mal ein älteres Liedchen gecovert, was meistens dann gut ausgewählt ist und in der neuen Version ziemlich toll oder sogar besser als vorher klingt.

Auf The mafia stole my guitar sind zwei solche Coverversionen drauf und zwar Shakin' all over (ursprünglich Johnny Kidd and The Pirates) und ein Medley von Just a gigolo/I ain't got nobody (??). Beides klasse Songs mit 60s Feeling und dem immer variablen und jedes Stück prägenden Gesang.

Ansonsten ist hier mit The whalers ein ruhig beginnender Song drauf, der später etwas mehr rockt aber dabei von schrägem Saxophon begleitet wird und daher so wahrscheinlich von der SAHB nicht gekommen wäre. Da passen schon eher Wait for me mama und Oh spartacus! dazu, bei denen härter und ohne zuviel Sax gerockt wird.
Die Gitarrenriffs klingen hier auch so, als wäre noch die alte Band zugange.
Tommy Eyre, der Keyboarder, ist übrigens noch von der letzten Besetzung der SAHB übrig, machte dort aber nicht sehr lange mit. Dafür ist es auch der einzige Name der auf dieser Platte wirkenden Musiker, den ich nochmal irgendwo gelesen habe. Und zwar ist Eyre auch bei diversen Hardrock-Combos zu hören und auch mal bei Gary Moore.

Dass diese Platte 1979 kommerzieller Selbstmord war, ist klar. Stärker in den 60ern verwurzelte, aber mit verrückten Ideen und etwas Hardrock angereicherte Musik mit durchgeknalltem Sänger, wer wollte sowas hören?





Alex Harvey

(Schottland)
Ab 1956 aktiv
Erste VÖ 1964 "I just wanna make love to you"-Single
1972 - 1977 Frontmann der Sensational Alex Harvey Band
1982 verstorben

Band 1979:
Alex Harvey: voc, guit
Gordon Sellar: b
Don Weller: sax, horn
Simon Chatterton: dr
Tommy Eyre: keys
Matthew Cang: guit, keys


Link
And his Soul Band
The joker is wild

Anspieltipp:


Robert Fripp: Exposure
 

Robert Fripp: Exposure
(45:56, 1979)

Ich würde mich nicht als Fan des Solowerks von Robert Fripp bezeichnen.
Zuviele Sphärenklänge.

Doch dies ist seine erste Soloplatte und die ist ganz anders.

Ich sehe übrigens gerade, dass das Cover so in klein viel, viel besser aussieht. Jetzt sagt es sogar etwas aus, wie dort der kleine Mann im Anzug vor einem sehr großen Fernseh-Frauenkopf steht. Im Original kommt das überhaupt nicht rüber. Ich habe allerdings auch nur die CD, vielleicht war das ja in noch größer (LP) besser.

Fripp hatte King Crimson 1974 (leider, leider!) aufgelöst. Neues gab es erst wieder 1981 in völlig anderer Besetzung. Dazwischen arbeitete Fripp mit einer Vielzahl an Kollegen - alle grob aus dem Progressive-Genre - zusammen und diese lud er dann auch alle ein, um bei seiner eigenen Platte mitzumachen.
Ich habe rechts die Instrumente, die diese Leute bedienen nicht aufgeführt, weil es nicht dabei steht. Mir ist auch nicht klar, wer davon bei allen Songs und wer nur bei wenigen zu hören ist.

Jedenfalls hatte Fripp sich wohl mal vorgestellt, diese Platte als dritten Teil einer Trilogie rauszubringen, deren erste Teile die Scheibe Sacred songs von Daryl Hall und die 2 von Peter Gabriel sein sollten. Jene hatte er nämlich produziert.
Dementsprechend sind diese beiden Leute hier beteiligt. Hall hat vier Songs mitgeschrieben, ob davon auch etwas in anderen Versionen auf seinen Soloplatten zu finden ist, weiss ich aber nicht, denn ich kenne keine einzige.
Einer ist ein wenig vom Punk beeinflusst, zwei weitere sind sehr intensive, etwas ruhigere Rocksongs mit Bluesfeeling. Der vierte klingt von der Gitarre her ähnlich wie Starless von KC. Alle vier haben Gesang, aber es sind unterschiedliche Leute und ich weiss nicht genau, wer. Beim letzten ist es eine Frau, beim dritten nach meinen Ohren eindeutig Peter Hammill. Ich schätze mal, das hätte ich im Internet noch recherchieren können, aber dazu hatte ich keine Zeit.
Falle nämlich momentan um vor Arbeit. Dass Hitlist überhaupt noch existiert ist fast ein Wunder. Wunder sind wiederum bekanntlich Beweise für die Existenz Gottes. Jetzt weiss ich endlich, was das für Stimmen sind, die immer in meinem Kopf wispern...

Weiterhin sind da zwei Songs in Zusammenarbeit mit Peter Gabriel, die der geneigte Fan beide schon kennt: Exposure und Here comes the flood. Exposure wird durch eine schreiende Frauenstimme zur kaum anhörbaren Trommelfelltortur. Musikalisch ansonsten nicht so anders. Na, brauche ich also nicht unbedingt.
Dagegen ist Here comes the flood eine sehr geile Version, die Vorzüge der beiden anderen Versionen (von 1 und von Shaking the tree) vereint: ruhiges Klavier, aber doch noch ein paar zusätzliche Instrumente (v.a. Keyboards). Sowieso einer der besten Peter-Songs. Allerdings würde ich unter diese Überschrift wahrscheinlich über 20 Stücke aufschreiben.

Die restliche Musik kann man grob in zwei Gruppen unterteilen: solche, die eher Sphärenklängen gleicht und daher auf Fripps späteres Solowerk hinweisen: fünf Stücke an der Zahl, die aber bis auf eines (Water music) den Charakter von Übergängen haben und daher nicht anöden oder stören. Auffällig hierbei gelegentlich eingesampelte Stimmen, die generell auf dieser Platte öfter vorkommen und manchmal etwas zu laut oder zahlreich sind, der Sache grundsätzlich aber einen interessanten, eigenen Touch geben.
Die zweite Gruppe sind die Songs, die nach KC klingen. Davon gibt's auch fünf Stück und fast alle sind mit Gesang, aber natürlich nicht John Wetton oder Adrian Belew, so dass vielleicht nicht jeder mit den Stücken glücklich ist. Aber: die Gitarren sind wirklich genau KC, oftmals sogar Zitate alter Songs. Ich finde das ziemlich toll und auch gerade die Mischung gut, denn es ist eben keine Crimson-Plagiat-Platte, sondern eine etwas andere, die nur ein paar ähnliche Momente enthält.

Gekauft habe ich mir die CD vor allem wegen der Gabriel-Lieder. Ich war hier dann allerdings mal überrascht, dass der Rest nicht nur nett, sondern sogar ganz schön toll ist. Oft geht es mir bei den Platten, an denen Peter mitgemacht hat, eher anders. Dann bleibt hinterher nur ein Song, den man überhaupt hören kann.

Wer nur die King Crimson-artigen Songs hören will, kann 3, 4, 7, 10, 12 programmieren oder antesten.

 

Robert Fripp

(England)
Zunächst bei Giles, Giles & Fripp, ab 1969 Kopf von King Crimson
Erste Solo-VÖ 1979 "Exposure"-LP

Musiker 1979:
Robert Fripp: guit, keys
+
Barry Andrews, Phil Collins, Brian Eno, Peter Gabriel, Daryl Hall, Peter Hammill, Tony Levin, Jerry Marotta, Sid McGinniss, Terre Roche, Narada Michael Walden


Link
Larks' tongues in aspic
Starless
USA
Sleepless
Cage
Thrak

Dire Straits: Communiqué
 

Dire Straits: Communique
(42:44, 1979)

Warum ich jetzt diese Scheibe auf Platz 6 erwähne, den Vorgänger aber nicht komplett vorstellen wollte, kann ich gar nicht so gut erklären.

Vielleicht liegt es an der Gesamtatmosphäre. Zu der ersten von 1978 hatte ich ja gesagt, ich würde den Stil mit etwas Keyboards besser finden.
Andererseits sind bei Communiqué auch keine Keyboards dabei. Und diese rohe Country-infizierte Gitarre der ersten mag ich grundsätzlich auch. Aber für mich strahlt das Teil doch eine oberflächlichere Stimmung aus. Vielleicht ist es auch der Schlagzeug-Sound, den ich nicht so besonders finde.
Bei Communiqué hingegen habe ich eher den Eindruck eines Gesamtkunstwerkes. Die Songs sind zwar immer noch kurz (im Gegensatz zu später) und recht ursprünglich ohne große Effekte aufgenommen. Dafür passt aber alles besser zueinander und eine traurige, manchmal sogar besinnliche Stimmung stellt sich für mich ein.

Dazu natürlich - aber muss man das überhaupt sagen? - virtuose Gitarren, geniale Licks und eine schönes Zusammenspiel von akustischer und elektrischer.

Schaut man sich meinen Dire Straits-Einstieg Alchemy an, so ist (wie bei der ersten) nur ein Song hiervon drauf. Kein Wunder, dass ich die Keyboard-Straits besser fand, denn von den nächsten beiden Studioplatten ist dafür umso mehr dabei.

Der eine Song ist jedenfalls Once upon a time in the west und der ist auch in dieser (kürzeren und "unverwässerten") Form sehr gut.
Aber es wird noch besser: News ist eher eine Ballade mit vielen Vibrato-Effekten und ruhiger Stimmung - ganz groß! Where do you think you're going? auch ein echter Renner: wie man mit solch einer sparsamen Instrumentierung und verhaltenem Gesang eine so dichte Atmosphäre erreichen kann ist schon beeindruckend.
Der Titelsong ein Bastard aus Country, Blues und Pop, bei dem sogar ein Klavier mitmacht, das aber (laut Booklet) ein unbekannter Unsichtbarer spielt.
Lady writer war 'ne Single und ist sicher vielen Menschen bekannt. Die Gitarre hier sehr typisch das, was sich "jeder" unter den Dire Straits vorstellt. Für mich lupenreiner Country-Pop. Und sehr genialer natürlich.
Jetzt wird es etwas fröhlicher auf der Platte und Angel of mercy ist für mich der schwächste Track. Ein bisschen zu glatt.
Portobello belle legt wieder zu, schön akustisch und weniger poppig. Hey, auf dem Portobello market habe ich letztes Jahr ziemlich viele billige Musikvideos und dazu noch spottbillige Rollenspielbücher erstanden. Ich hab mich echt totgeschleppt, konnte gar nicht alles mitnehmen. Die Bücher habe ich dann fast alle bei ebay für viel mehr Geld verscheuert, he, he... (Aber für den Käufer waren sie immer noch ein Schnäppchen.)
Single handed sailor ist sehr melodiös und Mark Knopfler spielt gleich mehrere Gitarren gleichzeitig. Nett. Follow me home dann ein gemächlicher Ausklang mit erdiger Percussion, ausgesprochen passend als Ende dieser Platte. Der Text ist kryptisch aber rein assoziativ sehr gelungen. Wie für einige der anderen Songs gilt auch hier: weniger war mehr. Das Stück lebt von den paar Klängen, die es gibt und einer Art Gegenteil von Hektik, das es erlaubt, alles genau wahrzunehmen und zwischendurch noch eigene Bilder im Kopf zu entwickeln.

Jetzt aber mal zu einem anderen wichtigen Thema:
Hank is back!

Yes, mein alter Kumpel Hank ist nach ewigen Zeiten wieder aufgetaucht und rockt das Internet unter www.hank-dust.com

Wer hier schon länger dabei ist, erinnert sich vielleicht noch, dass Hitlist am Anfang an Hanks Seite angekoppelt war. Hank hat mir auch das ganze Design gemacht und wenn ihr meint, das wäre ganz nett, dann schaut erstmal seine neue Site an!
Warum Hank sein Daily Log solange nicht geführt hat und was man so alles über ihn und seine Vorlieben wissen sollte, aber auch was denn wohl die 10 ultimativen Platten für die einsame Insel sind - das wird alles geklärt auf seiner Seite.

Vielleicht gibt's dann demnächst auch mal wieder 'ne Story, was der Hank und der Harvey so für lustige/bekloppte/gewöhnliche Dinge zusammen erlebt haben. Immerhin muss man seine Rückkehr ja mit Eins bis Enn gemeinsamen Bieren feiern!

Ich habe jetzt auch endlich alle Dire Straits-Platten. Letztens legte ich mir als letztes die On every street zu. Da hatte ich mich ja jahrelang geweigert, weil ich Calling Elvis und Heavy fuel so scheisse finde. Aber der Rest ist doch ganz gut und weist den Weg in Richtung von Mark Knopflers heutigem Solowerk.
Irgendwie gar nicht vergleichbar mit Communiqué, andererseits merkt man schon den Mastermind hinter den Platten. Von daher denke ich auch, dass von den ersten vier Platten dem Freund des Knopfler-Solowerkes diese hier noch am ehesten gefallen würde. Auch wenn die Gitarren-Solos etwas länger sind und der Sound nicht so aktuell.
Ich habe mir bisher noch nicht überlegt, wie ich die Dire Straits-Studioalben in einer Hitlist anordnen würde. Aber ich denke, Communiqué wäre unter den ersten beiden. Man darf sich nur nicht von der verhaltenen Stimmung und den wenigen Hits täuschen lassen, sondern muss halt mal genauer hinhören. Dann hat die Platte etwas besonderes und ich denke jedesmal beim Hören, dass ich sie noch viel häufiger reinlegen sollte.


Stay alive and rock on,
Harvey
(18.9.03)

 

Dire Straits

(GB)
Gegründet 1977
Erste VÖ "Sultans of swing"-Single 1978
Seit 1994 inaktiv

Band 1979:
Mark Knopfler: guit, voc
David Knopfler: guit
John Illsley: b
Pick Withers: dr


Link
Sultans of swing
Making movies
Alchemy
Money for nothing
The princess bride
What it is
All the roadrunning

Anspieltipp:

Für Statistik-Freaks:
Statistik die; -, -en:
1. (ohne Plural) wissenschaftliche Methode zur zahlenmäßigen Erfassung, Untersuchung u. Darstellung von Massen- erscheinungen.
2. [schriftlich] dar-
gestelltes Ergebnis einer Untersuchung nach der statistischen Methode.
3. Auswertung einer großen Zahl physika-
lischer Größen zur Bestimmung von physikalischen Gesetzen.
Statistik: